Wahlprogramm Stadt Rotenburg

Liebe Bürgerinnen und Bürger

Rotenburg ist unsere Heimatstadt – und genau deshalb setzen wir uns als FREIEWÄHLER mit ganzer Kraft für unsere Stadt unddie umliegenden Gemeinden ein. Unabhängig, sachlich und nah an den Menschen. Sie stehenmit ihren Anliegen für uns im Mittelpunkt.

Wir möchten eine Politik, die zuhört, verständ-lich ist und Lösungen präsentiert – für eine lebenswerte Zukunft für Rotenburg und Umgebung.

Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Für ein starkes Rotenburg.

Gemeinsam handeln!

Herzlichst

Günter Scheunemann (Kreisvorsitzender)

FREIE WÄHLER Rotenburg / Wümme

 

 

Warum FREIE WÄHLER?

Unabhängig. Bürgernah. Verlässlich.

Wir treffen Entscheidungen im Interesse unserer Gemeinde.

Wir machen uns von bürokratischen Schikanen aus Brüssel und Berlin frei.

Sachpolitik statt Ideologie.Wir hören zu, wägen ab, entwickeln Lösungen und handeln – für das, was wir in Rotenburg wirklich brauchen.

 

Ihre Stimme zählt! Gestalten Sie mit uns die Zukunft von Rotenburg und unserem Landkreis. Verantwortung übernehmen und Lösungen finden ist unsere Stärke.

 

WÄHLEN SIE MIT ALLEN

3 STIMMEN FREIE WÄHLER

 

Hierfür stehen die Freien Wähler in Rotenburg

 

  • Abbau unnötiger Bürokratie

 

  • Kürzere Wartezeiten auf Termine

 

  • Barrierefreie Bürgerdienste ausbauen

 

  • Öffnungszeiten bürgerfreundlich gestalten

 

  • Förderung von Industrie, Handwerk und Landwirtschaft

 

  • Arbeitsplätze sichern durch Bürokratieabbau und niedrige Gewerbesteuersätze

 

  • Energieoffenheit auch auf lokaler Ebene – für einen ausgewogenen und zuverlässigen    Energiemix. Stadtwerke stärken.

 

  • Für die freie Entfaltung der landwirtschaftlichen Lebensmittelerzeugung, Freiheit statt            Vorschriften

 

  • Keine Erhöhung der Grundsteuer

 

  • Einhaltung des Konnexitätprinzips

            – keine Übertragung von kostspieligen Aufgaben

             des Staates auf die Kommunen – wer die Musik bestellt zahlt – zum Beispiel bei                         Sozialausgaben. Solide Finanzen ohne weitere Belastungen.

 

  • Überzogene Umweltauflagen bei Neubauten rückabwickeln. Keine untragbaren Opfer für die „Klimaneutralität“.

 

  • Stelle für Klimabeauftragte temporär beschränken / Prüfung auf Wirksamkeit

 

  • Förderung des Ehrenamtes

 

  • Mehr Mitbestimmung für Bürgerinnen und Bürger durch Volksabstimmungen auf lokaler Ebene

 

  • Stärkung von Familien und Vereinen

 

  • Pflege und Aufbau von Städtepartnerschaften im europäischen Ausland

 

  • Völkerverständigung und Friedenserziehung auch auf lokaler Ebene gestalten

( Partei-, Länder- und interreligiöse Veranstaltungen zum Antikriegstag.) Gemeinsame Gespräche mit Politik, Bürgern, Polizei, Zivilschutz, der Bundeswehr und Friedensinitiativen. Respektvoller und wertschätzender Umgang für uns alle – auch bei kontroversen Themen. Gemeinsame sicherheitspolitische Diskussionen und Veranstaltungen.

 

  • Saubere Straßen und Wege, gegen die Vermüllung des öffentlichen Raumes

 

  •   Erhaltung von Natur- & Landschaftsschutzgebieten

 

  • Neue städtebauliche Konzepte, wirksame Strategien gegen Hitze und Kälte

 

  • Sichere Radwege ausbauen, bestehende Radwege modernisieren

 

  • Ausgewiesene Kurzparkmöglichkeiten, keine Verdrängung der Automobilität

 

  • Flächendeckende Gesundheitsversorgung und Prüfung eines erweiterten    Sicherheitskonzeptes        für die Rotenburger Notaufnahme

 

  • Mehr Risikoprävention durch Bürgerveranstaltungen mit Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz

 

  • Sichere und schnelle Wege für das gesamte Rettungswesen

 

  • Keine Sperrung der Goethestraße und Bergstraße für die Automobilität