Kommunalwahl-Programm 2026

10 PUNKTE FÜR DEN LANDKREIS ROTENBURG

UNSER WAHLPROGRAMM IN KÜRZE

1. Politik ohne Brüssel und Berlin
FREIE WÄHLER machen Politik nur für unsere Gemeinden – mit gesundem
Menschenverstand und ohne ideologische Vorgaben.

2. Mehr Demokratie – weniger Bürokratie
Wir stehen für mehr Bürgerbeteiligung und Volksabstimmungen bei wichtigen lokalen
Entscheidungen, für eine schlanke und effiziente Verwaltung, niedrige Grund- und
Gewerbesteuer sowie für eine Konsolidierung der Haushalte.

3. Energiepolitik mit Maß
Energiepolitik muss technologieoffen sein, sich an wirtschaftlichen Realitäten
orientieren und Versorgungssicherheit gewährleisten. Überstürzte Klimaneutralität
schadet den Menschen.

4. Wirtschaftsfreundliche Politik
Wir wollen einfache Vergabeverfahren und attraktive Rahmenbedingungen für
Wirtschaft und Betriebe.

5. Zukunftsorientierte Verkehrspolitik
Im ländlichen Raum muss Verkehrspolitik auf ÖPNV und Individualverkehr setzen.
Daher fordern wir Ausbau und Sanierung von Straßen sowie die Stärkung des ÖPNV.
Wir befürworten die Reaktivierung von Bahnverbindungen (Zeven-Tostedt,
Bremervörde-Rotenburg).

6. Verlässliche Kinderbetreuung
Elternsein muss attraktiver werden. Wir brauchen eine angemessene personelle
Ausstattung von Kindergärten und Schulen für eine wirklich verlässliche Betreuung.

7. Bäuerliche Landwirtschaft
Die familiengeführte, bäuerliche Landwirtschaft bleibt unverzichtbare Grundlage für
den ländlichen Raum. Sie bringt Versorgungssicherheit und regionale Wertschöpfung.

8. Sichere Gemeinden
Wir stellen uns gegen jegliche Kürzung im Rettungsdienst, bei Freiwilligen
Feuerwehren, beim Zivilschutz sowie gegen die Zusammenlegung von Polizeiwachen.
Auch Sparen bei der Straßenbeleuchtung darf nicht zum Sicherheitsrisiko werden.

9. Gemeinschaft und Tradition
Vereine und Ehrenamt und freiwilliges Engagement wollen wir nach Kräften
unterstützen. Sie sind die Säulen unserer Gesellschaft. Sportstätten und Freibäder
sollen erhalten werden.

10. Natur- und Tierschutz mit Verstand
Der Schutz natürlicher Ressourcen funktioniert nur mit unseren Landwirten und mit
unserer Wirtschaft – nicht gegen sie. Wir unterstützen zudem die Forderung nach
einem landkreiseigenen Tierheim.